Pressemitteilung

Grundstein für 460 Wohnungen gelegt: So vielfältig wird das Max Brauer Quartier in Hamburg-Ottensen

MBQ Innenhof

Mehr als 460 Wohnungen, Büros, eine Kita und ein Café. Auf dem ehemaligen Euler-Hermes-Areal in Ottensen ist heute der Grundstein für das Max Brauer Quartier gelegt worden. In dem neuen Quartier sollen zukünftig mehr als 1.400 Menschen leben.

Auf dem ehemaligen Euler-Hermes-Areal in Hamburg-Ottensen ist der Grundstein für das Max Brauer Quartier gelegt worden. Vor rund 250 Gästen setzten Hamburgs Stadtentwicklungssenatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt und Altonas Bezirksamtsleiterin Dr. Stefanie von Berg gemeinsam mit Quantum heute Nachmittag symbolisch die Zeitkapsel ein.

Auf dem 25.000 m² großen Areal an der Ecke Friedensallee/Bahrenfelder Kirchenweg realisiert der Hamburger Projektentwickler Quantum ein lebendiges Quartier mit mehr als 460 Miet- und Eigentumswohnungen, 1.200 m² Büros, sowie einem Café und einer Kita. Mehr als 160 Wohnungen werden als öffentlich geförderte Mietwohnungen realisiert, speziell für Haushalte mit niedrigen Einkommen.

"HIER ZITAT EINFÜGEN", sagt Dr. Dorothee Stapelfeldt, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen der Freien und Hansestadt Hamburg.

"HIER ZITAT EINFÜGEN", sagt Dr. Stefanie von Berg, Bezirksamtsleiterin des Bezirks Altona.

"Herzstück des neuen Quartiers wird ein urbaner Quartiersplatz mit weitläufigen Spielflächen und Außengastronomie. Autos halten wir aus dem Max Brauer Quartier ganz bewusst heraus. Für sie entstehen Tiefgaragen mit über 400 Stellplätzen, zu einem großen Teil mit E-Auto-Ladestationen. Außerdem entstehen in den Garagen weit über 1.000 Stellplätze für Fahrrräder sowie E-Bikes, samt Auflademöglichkeit", sagt Philipp Schmitz-Morkramer, Vorstandsmitglied von Quantum.

Das Quartier unterteilt sich in 4 unterschiedlich formierte Gebäuderiegel mit 6 - 7 sowie punktuell 8 Geschossen. Umgeben sind sie von begrünten Innenhöfen. Die Flachdächer der Gebäude werden ebenfalls begrünt und mit Photovoltaikanlagen ausgestattet. Ein Gebäuderiegel nimmt die ursprüngliche Industriearchitektur mit einem Sheddach auf und schafft eine räumliche und architektonische Verbindung zur kleingewerblich genutzten, historischen Halle 7 auf den benachbarten Kolbenhöfen.

Namensgeber des neuen Quartiers ist Max Brauer. Das Geburtshaus von Hamburgs erstem frei gewählten Ersten Bürgermeister stand einst auf dem Quartiersgelände. Gebaut wird das Max Brauer Quartier nach Entwürfen von Schenk Fleischhaker Architekten aus Hamburg, die 2015 aus einem zweiphasigen Wettbewerb hervorgingen. Ausführender Generalunternehmer ist das norddeutsche Bauunternehmen Richard Ditting GmbH & Co. KG.

Der Einzug der ersten Bewohnerinnen und Bewohner ist für Ende 2024 geplant. Das gesamte Max Brauer Quartier soll Mitte 2025 fertiggestellt werden. Der Vertrieb der Eigentumswohnungen startet in diesem Herbst. Vormerkungen für Mietwohnungs-Interessenten sind vorraussichtlich ab Sommer 2024 möglich.

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Gesamtansicht des Max Brauer Quartiers an der Ecke Friedensallee / Bahrenfelder Kirchenweg. Visualisierung frei für redaktionelle Zwecke bei Quellennennung: © moka-studio

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