Freifinanzierte Mitwohnungen

Karte schließen

Karolinger Höfe Düsseldorf

2017

Stadtpark Quartier Hamburg

2015

Wohnen am Suttnerpark Hamburg

2014

Stadtgärten Lokstedt Hamburg

2013

Im Hamburger Stadtteil Lokstedt entstand eines der größten Wohnungsbauvorhaben der vergangenen 25 Jahre. Auf der brachliegenden Fläche einer ehemaligen Betriebssportanlage entwickelt Quantum in mehreren Bauabschnitten rund 600 familienfreundliche Wohnungen in einem autofreien Wohnquartier.

Wohnen am Lohmühlenpark Hamburg

2010

Brooktorkai Hamburg

2010

Insgesamt 52.000 Quadratmeter BGF verteilt auf drei Baufelder realisierte Quantum gemeinsam mit dem Germanischen Lloyd am Brooktorkai in der Hamburger HafenCity. An diesem markanten Schnittpunkt zwischen historischer Speicherstadt und moderner HafenCity realisierten die Architekturbüros Störmer Murphy and Partners GbR, Antonio Citterio and Partners und gmp von Gerkan, Marg und Partner eine mäandrierende Baustruktur mit drei neungeschossigen Punkthäusern. Die Architektur lehnt sich in ihrer kraftvollen massiven Erscheinungsform an die Speicherstadt an und nimmt die von ihr ausgehende Ruhe auf. Die Turmhäuser heben sich auch in ihrer Materialität von dem Mäander ab und lockern die Massivität auf. Die Gebäudeform bildet mehrere Höfe, sodass Innen- und Außenräume hoher Aufenthaltsqualitäten entstehen. Spannende Blickbezüge nehmen immer wieder Kontakt auf sowohl innerhalb des Neubaus als auch mit den Besonderheiten des Ortes. Der sogenannte „German Lloyd Boulevard“ im Sockelgeschoss verbindet alle Baufelder miteinander.

Grindelberg Hamburg

2009

Elbloft Neumühlen Hamburg

2004

Bavaria Quartier Hamburg

2002

2002 lobte Quantum gemeinsam mit den Familien Fraatz/Bartels, der HSH Nordbank und der Hansa Baugenossenschaft einen Wettbewerb aus mit dem Ziel, das brachfallende Gelände der Bavaria-Brauerei im Hamburger Stadtteil St. Pauli einer seiner zentralen und gut erschlossenen Lage angemessenen Nutzung zuzuführen. Das 29.000 Quadratmeter große Gelände sollte zu einem multifunktionalen Stadtquartier mit Wohnungen, Büros, Restaurants, Bars, Geschäften, einem Hotel sowie einer Erlebnis-Brauerei umgeplant werden. Das gesamte Gelände wurde in fünf Baufelder untergliedert, für die Einladungswettbewerbe mit einem hochkarätigen Teilnehmerfeld ausgelobt wurden. David Chipperfield, Jörg Friedrich, Mecanoo, Steidle und Partner, Störmer Murphy and Partners GbR, Axthelm Frinken Architekten sowie Herzog und Partner gingen daraus als Sieger hervor. Für die herausragende Qualität des Projekts erhielt Quantum 2002 den DIFA-Award.

Michaelis Quartier Hamburg

2001

Bei dem städtebaulichen Wettbewerb von 1994, der das Ziel vorgab, auf dem knapp 8.000 Quadratmeter großen Areal nahe des Hamburger Michels sowohl Büro- als auch Wohnflächen zu schaffen, fiel die Entscheidung auf das Büro Steidle und Partner aus München. Nicht ganz unumstritten ist dieser Bau bei den Hamburger Bürgern, da er den durch die Folgen des Krieges entstandenen und mittlerweile gewohnten freien Blick vom Millerntor auf den Michel einschränkt. Städtebaulich betrachtet ist dies jedoch eine schlüssige und konsequente Entscheidung. Das Bürogebäude tritt mit einer markanten Ziegelsteinverkleidung und einer elfgeschossigen, turmartigen Ausformung des Blocks zum Zeughausmarkt selbstbewusst in Erscheinung. Dieser starke Büroriegel schützt gleichsam die kleinteiligere Wohnbebauung der rückwärtigen Seite. Die ebenfalls vom Büro Steidle und Partner realisierten punktförmigen Wohnhäuser an der Gerstäckerstraße treten mit einer kleinteiligeren Lochfassade in weißem, orangegelbem und blauem Putz ganz anders in Erscheinung als die Bürobebauung an der Ludwig-Erhard-Straße. Das Spiel mit den Farben wurde selbstbewusst, aber nicht übertrieben eingesetzt. Trotz dieser unterschiedlichen Ausformungen der Architektursprache bleibt der Entwurf als Gesamtidee bestehen.