Büro- und Geschäftshäuser

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Stadthöfe Hamburg

2017

Das Konzept der Stadthöfe verknüpft die Revitalisierung der historischen Bausubstanz mit der Belebung und Verbindung der Höfe innerhalb der Bebauung. In den denkmalgeschützten Gebäuden der ehemaligen Stadtentwicklungsbehörde direkt in der Hamburger Innenstadt entsteht ein vielseitiges Gebäudeensemble mit einem Nutzungsmix aus Einzelhandel, Hotel, Gastronomie, Wohnen, Büro und Ausstellungsflächen.

Office Building NXP

2017

Strandhaus

2017

Haus am Aegi Hannover

2015

Theresienhof München

2015

Ein Büroneubau für die Maxvorstadt, im Herzen Münchens, konzipiert und gestaltet mit besonderen Ansprüchen an Qualität und Funktion, Komfort und Effizienz, sowie vielen individuellen Optionen.

Kaisergalerie Hamburg

2014

Dank umfangreicher Entkernungsarbeiten wird der ursprüngliche Charakter der Kaisergalerie wieder erlebbar werden. Im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss entsteht nach Entwürfen von David Chipperfield Architects eine Passage mit exklusivem Einzelhandel, die oberen Geschosse stehen für eine hochwertige Büronutzung zur Verfügung. www.kaisergalerie.net

Bonneshof Office Center Düsseldorf

2014

Das B.O.C. ist ein Erweiterungsgebäude zum Tersteegen Office Center T.O.C., das durch Quantum bereits 2007 fertiggestellt wurde. Die beiden Baukörper greifen so ineinander, dass sie eine Einheit bilden. Die kammartige Struktur des B.O.C. reagiert optimal auf das heterogene Umfeld. Charakteristisches Gestaltungsmerkmal der Fassade sind schwarze Fotovoltaik- und weiß bedruckte „Klimascheiben“, die den Wärmeeintrag reduzieren und für changierende Lichtstimmungen im Inneren sorgen. Ein durchdachtes Energiekonzept, zu dem neben der Fassade auch großflächige Fotovoltaikmodule auf dem Dach und eine effiziente Haustechnik gehören, optimiert die Gesamtenergiebilanz des Gebäudes.

Dornbusch 2 Hamburg

2012

Im Hamburger Stadtteil „Altstadt“ im Dornbusch 2 revitalisiert Quantum ein bestehendes Büro- und Geschäftsgebäude aus dem Jahr 1959. Der Baukörper wird um zwei Geschosse von sechs auf acht erhöht. Das bestehende Gebäude wird in den Nutzflächen der Obergeschosse bis auf die Rohbaukonstruktion entkernt und erhält einen neuen Innenausbau und neue haustechnische Anlagen. Das Gebäude erhält eine neue Natursteinfassade, in den Öffnungsbereichen kommen großzügig verglaste Holz-Fensterelemente mit einem außenliegenden Sonnenschutz zur Verwendung, wobei die horizontale und vertikale Gliederung der Fassade beibehalten wird. Das Ausbauraster wird den heutigen Ansprüchen eines effizienten Büros gerecht. Das zurückgestaffelte oberste Geschoss erzeugt einen leichten oberen Abschluss, die umlaufende Dachfläche wird als Dachterrasse für die dortigen Büroflächen genutzt. Die Adressbildung des Haupteingangs wird den Anforderungen an ein modernes, ausdrucksstarkes Bürogebäude angepasst. Das Treppenhaus im Dornbusch 2 bleibt mit den für das Baujahr typischen Stilelementen erhalten, der Aufzug wurde komplett erneuert.

Dern’sche Höfe Wiesbaden

2011

Alte Post Hamburg

2011

Die Alte Post in der Hamburger Innenstadt gelegen, war 1848 von Alexis de Chateauneuf im Stil der toskanischen Renaissance mit Rundbögen aus Sandstein erbaut worden. Hier sollten die verschiedenen für Hamburg tätigen Poststationen in einem Gebäude zusammengefasst werden, dazu zählen unter anderem die Hamburgische Stadtpost (Freistädtisches Postamt der Hamburger Staatspost), das Fürstlich Thurn und Taxis’sche Oberpostamt, das Königlich Hannoversche Oberpostamt sowie die Königlich Schwedische Post. (Ihre Wappen und Embleme befinden sich noch heute an den Portalen der jeweiligen Eingänge.) Auf dem markanten Uhrenturm befand sich ein optischer Telegraf zur Nachrichtenübermittlung. Das historische Gebäude wurde in den 1970er-Jahren erstmals restauriert und mit Hamburgs erster Passage ausgestattet. Jetzt wird Quantum das Baudenkmal gemeinsam mit dem Architekten Alk Arwed Friedrichsen revitalisieren. Das Konzept sieht vor, durch Abbruch der oberirdischen Bebauung und dem Neubau eines sechsgeschossigen Gebäudes mit den historischen Geschosshöhen wieder eine Einheit mit der historischen Fassade zu schaffen. Seit der ersten Entkernung (1970) schien diese vom eigentlichen Gebäude abgelöst. Durch die Maßnahme bleiben Fassade und Turm unangetastet. Die 10.000 Quadratmeter BGF werden nun einer attraktiven Büro- und Ladennutzung zugeführt. Damit einher geht die Verbreiterung und Neugestaltung des Bürgersteiges der Poststraße.

Ludwigpalais München

2014

In zentraler Lage an Münchens „Prachtmeile“ Ludwigstraße gelegen, wurde das Ludwigpalais Anfang des 19. Jahrhunderts nach Plänen Leo von Klenzes erbaut und von Erwin Schleich in den 1960er Jahren weitgehend rekonstruiert. Von 2010-2014 hat Quantum den denkmalgeschützten Gebäudekomplex mit dem Münchner Architekturbüro Pott behutsam revitalisiert und zu einem modernen Bürohaus mit Einzelhandelsnutzung umgebaut. Zudem wurde in den großzügigen Innenhof des Ensembles ein zweigeschossiger Neubau, der sogenannte Ludwighof, integriert.

Georgstor Hamburg

2010

Brooktorkai Hamburg

2009

Insgesamt 52.000 Quadratmeter BGF verteilt auf drei Baufelder realisierte Quantum gemeinsam mit dem Germanischen Lloyd am Brooktorkai in der Hamburger HafenCity. An diesem markanten Schnittpunkt zwischen historischer Speicherstadt und moderner HafenCity realisierten die Architekturbüros Störmer Murphy and Partners GbR, Antonio Citterio and Partners und gmp von Gerkan, Marg und Partner eine mäandrierende Baustruktur mit drei neungeschossigen Punkthäusern. Die Architektur lehnt sich in ihrer kraftvollen massiven Erscheinungsform an die Speicherstadt an und nimmt die von ihr ausgehende Ruhe auf. Die Turmhäuser heben sich auch in ihrer Materialität von dem Mäander ab und lockern die Massivität auf. Die Gebäudeform bildet mehrere Höfe, sodass Innen- und Außenräume hoher Aufenthaltsqualitäten entstehen. Spannende Blickbezüge nehmen immer wieder Kontakt auf sowohl innerhalb des Neubaus als auch mit den Besonderheiten des Ortes. Der sogenannte „German Lloyd Boulevard“ im Sockelgeschoss verbindet alle Baufelder miteinander.

Frankenquai Hamburg

2009

Domstraße Hamburg

2009

Holland Haus Hamburg

2008

Dornbusch 4 Hamburg

2007

Tersteegen Office Center Düsseldorf

2007

Hohe Bleichen Hamburg

2007

Atlantic Haus Hamburg

2007

Gorch-Fock-Wall Hamburg

2006

Pantaenius Haus Hamburg

2005

Sandtorkai Haus 8 Hamburg

2005

Oval Office Hamburg

2004

Elbloft Neumühlen Hamburg

2004

Humboldt Campus Hamburg

2003

Als Quantum im Jahr 2001 das Grundstück in der Humboldtstraße im Hamburger Stadtteil Barmbek erwarb, um hier ein anspruchsvolles Bürogebäude zu bauen, waren die Qualitäten dieses Viertels noch weitgehend unentdeckt. Der Bau des sogenannten Humboldt-Campus muss als einer der Startschüsse zur positiven Weiterentwicklung dieses Quartiers gesehen werden. Das von Bothe Richter Teherani entworfene Gebäude zeigt sich sehr selbstbewusst zwischen den unauffälligen Klinkerbauten der Umgebung in markantem Orange von außen und knalligem Grün in der inneren Erschließung. Die knapp 14.000 Quadratmeter BGF wurden in einem U-förmigen Gebäudekomplex untergebracht, der rückseitig einen Hof – eben den Campus – umschließt, über den die einzelnen Gebäudeteile erschlossen werden. Flexible Büroflächen, abwechslungsreiche Blickbeziehungen und spannende Raumfolgen schaffen moderne Büroarchitektur.

Speicherblock X Hamburg

2002

2002 konnte mit dem von gmp von Gerkan, Marg und Partner entworfenen Speicherblock X die Speicherstadt – eines der Wahrzeichen von Hamburg – nach nunmehr 120 Jahren fertiggestellt werden. Feinfühlig und mit einem ausgeprägten Bewusstsein für das Umfeld und das damit verbundene bauliche Erbe entstand ein modernes Kontorhaus, das sich dennoch einzuordnen vermag. So führen die Architekten wasserseitig die Lochfassadenstruktur und die horizontale Gliederung der alten Speicher fort, lösen diese aber an der Stirnseite durch einen gläsernen Einschub auf. Das Gebäude lebt von seiner klaren Struktur – innen wie außen. Trotz der enormen Gebäude-tiefe entstanden durch die Anpassung an die benachbarten Speichergebäude geradlinige, nutzerfreundliche Bürogrundrisse. Die fast puristische Sachlichkeit und Präzision des Entwurfs zeigt sich in jedem Detail.

Englische Planke Hamburg

2002

Das Kontorhaus an der Englischen Planke gegenüber dem Hamburger Michel hatte als eines der wenigen Gebäude der vorletzten Jahrhundertwende an dieser Stelle den Krieg und die Abrissbagger der Nachkriegszeit überlebt. Es sollte nun zu einem zeitgemäßen Bürogebäude umgeplant werden. Das Hamburger Architektenbüro MRLV (Markovic Ronai Lütjen Voss) wurde nach einem Wettbewerbsverfahren von Quantum mit dieser Aufgabe betraut. Das Ergebnis ist eine gekonnte Verflechtung alter und neuer Elemente. Letztendlich blieb als historische Bausubstanz die imposante Fassade zur Englischen Planke bestehen, die sich nun fast schützend um den neuen, sehr modernen Baukörper legt. Neben der historischen, bodenständigen Fassade des Ursprungsgebäudes auf der einen Seite und dem relativ mächtig erscheinenden Nachbarprojekt Michaelis-Quartier auf der anderen Seite wirkt der gekonnt in die Baulücke eingefügte moderne Baukörper sehr leicht und fast sphärisch.

Admiralität- straße Hamburg

2002

Das Bürogebäude in der Hamburger Neustadt zwischen Admiralitätstraße und Alsterfleet wurde 2002 von Massimiliano Fuksas in moderner Architektursprache, die dennoch den historischen Kontext des Standortes zu würdigen weiß, gebaut. Es gehört zu einem Ensemble aus mehreren Einzelgebäuden, das immer wieder Durchblicke lässt, sodass das Fleet auch für Passanten immer sichtbar bleibt. Während der Planungsphase wurde das Gesamt-Projekt geteilt. Der einheitliche Charakter der Anlage blieb dennoch – dank der guten Zusammenarbeit beider Bauherren – erhalten. Auf den ersten Blick erscheint das Bürogebäude, für das Quantum als Bauherr fungierte, wie ein schlichter Kubus. Erst auf den zweiten Blick zeigt sich die fast organische Anpassung des Gebäudes an die Uferkante. Das Gebäude bekommt durch eine Doppelfassade, die aus zwei 65 Zentimeter voneinander entfernten Glasschichten besteht, eine fast skulpturale Wirkung.

Bavaria Quartier Hamburg

2002

2002 lobte Quantum gemeinsam mit den Familien Fraatz/Bartels, der HSH Nordbank und der Hansa Baugenossenschaft einen Wettbewerb aus mit dem Ziel, das brachfallende Gelände der Bavaria-Brauerei im Hamburger Stadtteil St. Pauli einer seiner zentralen und gut erschlossenen Lage angemessenen Nutzung zuzuführen. Das 29.000 Quadratmeter große Gelände sollte zu einem multifunktionalen Stadtquartier mit Wohnungen, Büros, Restaurants, Bars, Geschäften, einem Hotel sowie einer Erlebnis-Brauerei umgeplant werden. Das gesamte Gelände wurde in fünf Baufelder untergliedert, für die Einladungswettbewerbe mit einem hochkarätigen Teilnehmerfeld ausgelobt wurden. David Chipperfield, Jörg Friedrich, Mecanoo, Steidle und Partner, Störmer Murphy and Partners GbR, Axthelm Frinken Architekten sowie Herzog und Partner gingen daraus als Sieger hervor. Für die herausragende Qualität des Projekts erhielt Quantum 2002 den DIFA-Award.

Grimm 6 Hamburg

2001

Die schmale Baulücke in der kleinen Altstadtstraße Grimm am Hamburger Nikolaifleet ließ Quantum 2001 von Bothe Richter Teherani auch als Sitz für die eigene Firma bauen. Das Unternehmen bezog seinerzeit die oberen beiden Etagen des gläsernen Bürogebäudes. Im Gegensatz zur Nachbarbebauung, die jeweils auf mehreren zusammengefassten Baufeldern sehr massiv erscheint, beschränkt sich Grimm 6 auf die Breite von nur 12,25 Meter. Durch die Fassade hindurch zeigt sich die tragende Stützenstruktur des Gebäudes und passt sich damit an das historische, ortstypische vertikale Erscheinungsbild an. Ein Gebäude, das sich sensibel einfügt und doch nicht unterordnet. Auch in seinem Inneren zeigt sich die Liebe zum Detail von der Grundriss-Struktur über das Interior-Design bis hin zum ausgeklügelten Lichtkonzept.

Michaelis Quartier Hamburg

2001

Bei dem städtebaulichen Wettbewerb von 1994, der das Ziel vorgab, auf dem knapp 8.000 Quadratmeter großen Areal nahe des Hamburger Michels sowohl Büro- als auch Wohnflächen zu schaffen, fiel die Entscheidung auf das Büro Steidle und Partner aus München. Nicht ganz unumstritten ist dieser Bau bei den Hamburger Bürgern, da er den durch die Folgen des Krieges entstandenen und mittlerweile gewohnten freien Blick vom Millerntor auf den Michel einschränkt. Städtebaulich betrachtet ist dies jedoch eine schlüssige und konsequente Entscheidung. Das Bürogebäude tritt mit einer markanten Ziegelsteinverkleidung und einer elfgeschossigen, turmartigen Ausformung des Blocks zum Zeughausmarkt selbstbewusst in Erscheinung. Dieser starke Büroriegel schützt gleichsam die kleinteiligere Wohnbebauung der rückwärtigen Seite. Die ebenfalls vom Büro Steidle und Partner realisierten punktförmigen Wohnhäuser an der Gerstäckerstraße treten mit einer kleinteiligeren Lochfassade in weißem, orangegelbem und blauem Putz ganz anders in Erscheinung als die Bürobebauung an der Ludwig-Erhard-Straße. Das Spiel mit den Farben wurde selbstbewusst, aber nicht übertrieben eingesetzt. Trotz dieser unterschiedlichen Ausformungen der Architektursprache bleibt der Entwurf als Gesamtidee bestehen.